Quattroball 2011
Die Ergebnisse sind Online!
Auf dem Gelände ist ein bischen was liegen geblieben. Die Fundsachen findet ihr hier. Sollte jemand etwas wieder erkennen bitte das Kontaktformular benutzen
Bericht vom 19. Quattroball-Tunier 2004
Liebe Quattroballer,
es ist geschafft, das Quattro Wochenende 2004 ist vorbei. Und der SCM hofft, dass es allen Teinehmern so gut gefallen hat wie den Mitgliedern und Helfern die sich wie immer tatkräftig bemüht haben, alles gut über die Bühne zu bringen.
Jetzt noch eine Bitte an alle die Photos gemacht haben, wenn Ihr Photos habt, möglichst digital, dann schickt mir diese. Euere Photos werden auch mit in der Gallerie eingestellt. Schickt die Photos bitte an webmaster@quattroball.de.
Wenn Ihr unten auf Weiterlesen klickt, bekommt Ihr die Endtabelle, und den Zeitungsbericht über das Quattro 2004. Die Photos sind jetzt endlich online, viel Spass mit den 290 Photos.
Viel Spass beim Lesen und anschauen.
Am Siebenschläfertag hellwach vor dem Turnierneuling BimBaddels
Bei strahlend schönem Quattroball-Wetter machten sich am Samstagmorgen die Spieler und Spielerinnen auf den Weg einen neuen, -oder vielleicht doch den alten?- Turniersieger herauszuspielen. Natürlich waren die über 1000 Freizeitsportler da noch guter Dinge. Die gute Laune verflog an den beiden Tagen zwar nicht, doch wich die anfängliche körperliche Topform langsam aber stetig der um sich greifenden körperlichen Erschöpfung. Denn Kampf, Einsatz und Technik waren wie immer Trumpf.
So brachte der 1. Spieltag, an dem in den 6 ausgelosten Gruppen gespielt wurde, für manche der arrivierten „Quattro“-Mannschaften schon ernsthafte Schwierigkeiten. Zwar konnte sich in der Gruppe A der Titelverteidiger Chemical Desaster mit 8 Siegen als Erster durchsetzen, gefolgt von den punktgleichen Ana mit.
Doch in all den anderen Gruppen fielen nur knappe Entscheidungen. In der Gruppe B gab sich Rekordgewinner Dr. Magic and Friends erst im letzten Spiel der Mannschaft Nanigginanei geschlagen. Das ermöglichte dieser den 2. Platz, der ebenso zur Finalgruppe A am Sonntag berechtigte wie der 3. Platz der Cobulls, welcher erst durch die abschließenden Niederlagen der Satanischen Fersen und der ...Collection gesichert wurde – Zittern bis zum Abpfiff. Die gleiche Spannung gab es in der Gruppe C, wo der spätere Turniersieger Funky Fresh Crew, die Flinken Finger und die Amalgamabscheider erst in ihrem jeweils letzten Spiel siegreich waren und sich damit die ersten drei Gruppenplätze sicherten. In der Gruppe D setzten sich mit den Don Promillos und den Peulendorfer Haien die Turniersieger von 1988 und 1986 durch, doch profitierten die Gurken als Drittplatzierter davon, dass im letzten Spiel das Malerviertel gegen die Mannschaft Totensonntag verlor und die Gurken bei den drei punktgleichen Teams das bessere Ballverhältnis (Korb-, Tor-, Punktverhältnis) hatten. Etwas entspannter konnten die Maingeister in der Gruppe E in die letzte Spielrunde gehen, die sie auch prompt verloren. Dennoch blieben sie Erster vor den Zeugen Yeboahs und den Paragraphics. Die Back Brothers, Turniersieger 2000, und der Turnierneuling BimBaddels brauchten in der Gruppe F schon etwas Glück und einen Kraftakt in den letzten Spielrunden. Jeweils drei Siege in Folge sicherten ihnen punktgleich die Plätze 1 und 2 und damit die Teilnahme in der Finalgruppe A am Sonntag.
Vor dem entscheidenden 2. Spieltag standen aber noch etliche ernsthafte Sportlerhürden wie Fußball auf der Großbildleinwand, Disco im Zelt und vieles mehr. Natürlich kam man da am Sonntag nur schwer in die Gänge, doch die sportliche Konkurrenz sorgte schon dafür, dass alle wieder wach wurden.
So fanden sich in der Gruppe A, die den Turniersieg ausspielt, mit dem Titelverteidiger Chemical Desaster, dem Rekordgewinner Dr. Magic and Friends, der Funky Fresh Crew, den Amalgamabscheidern, den Back Brothers, den Don Promillos, den Peulendorfer Haien und Nanigginanei 8 Mannschaften, die das Gefühl des Siegers schon kennen. Insgesamt 14 der bisherigen 18 Turniersiege gehen auf ihr Konto. Erfahrung stand also gegen Jugend und Turnierneulingen.
Doch zunächst standen die Altmeister auf dem Prüfstand. Den Peulendorfer Haien gelang im Handball ein Auftaktsieg nach Maß gegen Dr. Magic and Friends. Ihr ganz persönliches Desaster erlebten aber die Chemical Desaster, die im Volleyball gegen Nanigginanei 45 : 15 verloren (gespielt wird auf Zeit, nicht nach Sätzen). Die Back Brothers machten mit einem 30 : 8 Basketballsieg ebenso auf sich aufmerksam wie der spätere Turnierzweite BimBaddles, der im Volleyball 42 : 19 gewann. Funky Fresh startete etwas müde mit einem 1 : 1 Remis im Fußball.
Nach diesem Weckruf der siegreichen Mannschaften, die bereits um 9.00 Uhr hellwach waren, ging der Dreikampf um die Spitzenposition erst so richtig los. Leidtragende waren die Chemical Desaster, die ihre ersten drei Spiele in Folge verloren – Titelverteidigung ade. Am Ende sprang mit nur 2 Siegen der 14. Platz heraus. Ebenso indisponiert zeigten sich Dr. Magic and Friends, die nach 4 Spielrunden ebenfalls schon 3 Niederlagen aufwiesen. Sie erkämpften sich mit 8 : 8 Punkten immerhin noch den 8. Platz. Doch das interessierte die da vorne überhaupt nicht. Die Funky Fresh Crew reihte nun Sieg an Sieg und führte vor der letzten Runde mit einem Punkt vor den Flinken Fingern aus Berlin und mit einem weiteren vor den BimBaddels. Während sich die Flinken Finger in einem dramatischen Handballspiel den Zeugen Yeboahs mit 4 : 6 geschlagen geben mussten, gewannen die BimBaddels mit 5 : 1 im Fußball gegen die Peulendorfer Haie. Was machten die Funky Fresh Crew? Sie hielten die Gurken souverän mit 32 : 21 im Volleyball in Schranken – der Turniersieg, der dritte insgesamt nach 1996 und 2002, war perfekt. Zusammen mit zwei zweiten und zwei dritten Plätzen waren sie also bei nunmehr 15 Teilnahmen 7 mal auf einer Spitzenposition, Glückwunsch an die Funky Fresh Crew.
Die Begeisterung bei der anschließenden Siegerehrung war entsprechend groß, angeheizt natürlich auch durch die Geistesblitze eines MäcHärder. Ein Versprechen gaben jedoch alle: Im nächsten Jahr zum Jubiläumsturnier „20 Jahre Quattroball“ kommen alle wieder.
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